<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Karl Prantl</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Prantl"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/mediawiki.page.gallery.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Karl_Prantl rootpage-Karl_Prantl skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Karl Prantl</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Karl Prantl</b> (* <a href="5._November" title="5. November">5. November</a> <a href="1923" title="1923">1923</a> in <a href="P%C3%B6ttsching" title="Pöttsching">Pöttsching</a>, <a href="Burgenland" title="Burgenland">Burgenland</a>; † <a href="8._Oktober" title="8. Oktober">8. Oktober</a> <a href="2010" title="2010">2010</a> ebenda<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) war ein <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichischer</a> <a href="Bildhauerei" title="Bildhauerei">Bildhauer</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Prantl wuchs in seinem Geburtsort Pöttsching in einer <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">österreichisch-ungarischen</a> Beamtenfamilie auf. Sein Großvater war Bäcker und Bauer. Ab 1930 besuchte er die <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschule</a> und <a href="Mittelschule" title="Mittelschule">Mittelschule</a>. Er war beim <a href="Reichsarbeitsdienst" title="Reichsarbeitsdienst">Arbeitsdienst</a> und im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> (Griechenland) Soldat.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leben_als_Künstler"><span id="Leben_als_K.C3.BCnstler"></span>Leben als Künstler</h3></div>
<p>Von 1946 bis 1952 studierte er an der <a href="Akademie_der_bildenden_K%C3%BCnste_Wien" title="Akademie der bildenden Künste Wien">Akademie der bildenden Künste Wien</a> bei <a href="Albert_Paris_G%C3%BCtersloh" title="Albert Paris Gütersloh">Albert Paris Gütersloh</a> und erhielt als Abschluss ein Diplom für Malerei. 1953 siedelte er nach Wien, dort schloss er sich der Künstlergruppe <i>Der Kreis</i> an. 1956 trat Prantl im Rahmen eines Stipendiums des Österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in Rom an. Ein Jahr später heiratete er die Künstlerin Uta Peyrer, mit der er zwei Kinder hatte: <a href="Katharina_Prantl" title="Katharina Prantl">Katharina Prantl</a> (1959 Malerin) und Sebastian Prantl (1960 Tänzer und Choreograph).
</p><p>Prantl war auf dem Gebiet der Skulptur <a href="Autodidakt" title="Autodidakt">Autodidakt</a>; nach seiner malerischen Ausbildung wandte er sich etwa um 1950 diesem Bereich zu. Steine wurden forthin zu seinem bevorzugten Material.
</p><p>1958 bezog Prantl sein erstes Atelier in einem Gewölbe der Wiener Stadtbahn am Donaukanal. Ein Jahr später arbeitete er erstmals im Steinbruch von St. Margarethen an einer Auftragsarbeit, einem großen Grenzstein (siehe Foto rechts).
</p><p>Dort entdeckte er die Eigengesetzlichkeiten und ästhetischen Reize der bildhauerischen Arbeit in freier Landschaft, die sich von der Atelierarbeit erheblich unterschied; diese mit <a href="Askese" title="Askese">Askese</a> verbundene Arbeitsform ist für sein weiteres Schaffen von großer Bedeutung, Form und Ausdruck seines Gesamtwerkes werden davon geprägt.
</p><p>Die neue Erfahrung ließ in dem Künstler die Idee wachsen, gemeinsam mit Künstlerkollegen ein <a href="Bildhauersymposium" title="Bildhauersymposium">Bildhauersymposium</a> durchzuführen. Im gleichen Jahr veranstaltete er im burgenländischen <a href="Sankt_Margarethen_im_Burgenland" title="Sankt Margarethen im Burgenland">St. Margarethen</a> das erste <a href="Bildhauersymposion_St._Margarethen" title="Bildhauersymposion St. Margarethen">Symposion Europäischer Bildhauer</a> zu welchem Künstler dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs eingeladen wurden. Im dortigen „<a href="R%C3%B6mersteinbruch_St._Margarethen" title="Römersteinbruch St. Margarethen">Römersteinbruch</a>“ während dreier Monate wurden Skulpturen von elf Künstlern aus acht Ländern geschaffen und dort aufgestellt. Dieses Symposion gilt als Geburtsstätte zahlreicher weiterer Steinbildhauer-Symposien in Europa, in Amerika und Asien, die sich in den Folgejahren anschlossen.
</p><p>Karl Prantl schrieb dazu um 1959: <i>„An uns Bildhauer selber gedacht, ist es so, dass wir durch die Erfahrungen von St. Margarethen, durch dieses Hinausgehen in den Freiraum – in den Steinbruch, auf die Wiesen – wieder frei wurden. Um dieses Freiwerden oder Freidenken in einem ganz weiten Sinn ging es. Für uns Bildhauer ist der Stein das Mittel, um zu diesem Freidenken zu kommen – zum Freiwerden von vielen Zwängen, Engen und Tabus.“</i><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1965 übersiedelte Prantl in ein neues Atelier, einen Gebäudetrakt der Wiener Weltausstellung (1873), Staatsatelier des Bundes.
</p><p>Nach einem mehrjährigen Amerikaaufenthalt zog Prantl mit seiner Familie 1978 ins burgenländische Pöttsching, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Dort ließ er sich vom Architekten und Freund <a href="Ernst_Hiesmayr" title="Ernst Hiesmayr">Ernst Hiesmayr</a> ein eigenes Atelierhaus bauen. Prantls Verdienst ist es, mit der Idee des Bildhauer-Symposiums und dessen Nachfolgeprojekten, den <a href="Skulpturenweg" title="Skulpturenweg">Skulpturenstraßen</a>, eine Entwicklung angestoßen zu haben, die Kunst, für alle unmittelbar sicht- und erlebbar, in der Naturlandschaft etablierte. In Pöttsching wurde zur Aufnahme des Bilderbestandes nach Plänen des Architekten <a href="Carsten_Roth" title="Carsten Roth">Carsten Roth</a> ein <i>Kunstspeicher</i> errichtet<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Karl Prantl bekam 2008 den Großen Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst und gilt als prominenter Wegbereiter der abstrakten Bildhauerei.
</p><p>Er verstarb am 8. Oktober 2010.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reisen">Reisen</h2></div>
<ul><li>1956: Studienaufenthalt in Rom / Reise nach Griechenland</li>
<li>1967: Erste USA-Reise</li>
<li>1972: Reise nach Rumänien (<a href="T%C3%A2rgu_Jiu" title="Târgu Jiu">Târgu Jiu</a>)</li>
<li>1974: Reise nach <a href="Lawrence_(Kansas)" title="Lawrence (Kansas)">Lawrence, Kansas</a></li>
<li>1977–78: Reise nach New York und New Mexico</li>
<li>1980: Reise nach Indien (<a href="Patiala_(Stadt)" class="mw-redirect" title="Patiala (Stadt)">Patiala</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1962: <a href="Deutscher_Kritikerpreis" title="Deutscher Kritikerpreis">Deutscher Kritikerpreis</a> (Sparte Bildende „Kunst“)</li>
<li>1968: <a href="Preis_der_Stadt_Wien_f%C3%BCr_Bildende_Kunst" title="Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst">Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst</a></li>
<li>2005: <a href="%C3%96sterreichisches_Ehrenzeichen_f%C3%BCr_Wissenschaft_und_Kunst" class="mw-redirect" title="Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst">Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst</a></li>
<li>2007: Sparda-Bank Südwest-Preis für Besondere Leistungen der Kunst im Öffentlichen Raum</li>
<li>2008: <a href="Gro%C3%9Fer_%C3%96sterreichischer_Staatspreis_f%C3%BCr_Bildende_Kunst" class="mw-redirect" title="Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst">Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Teilnahme_an_Bildhauer-Symposien">Teilnahme an Bildhauer-Symposien</h2></div>
<ul><li>1959 und Folgejahre: Symposion Europäischer Bildhauer in Sankt Margarethen im Burgenland</li>
<li>1961: Erstes Bildhauersymposion in der Bundesrepublik Deutschland: <a href="Bildhauersymposion_Kaisersteinbruch" title="Bildhauersymposion Kaisersteinbruch">Bildhauersymposion Kaisersteinbruch</a> in <a href="Kirchheim_(Unterfranken)" title="Kirchheim (Unterfranken)">Gaubüttelbrunn</a> in <a href="Unterfranken" title="Unterfranken">Unterfranken</a></li>
<li>1961–62: Symposion in Berlin (Bezug: Bau der <a href="Berliner_Mauer" title="Berliner Mauer">Berliner Mauer</a> am 13. August 1961)</li>
<li>1962: Wüste <a href="Negev" title="Negev">Negev</a></li>
<li>1965: <a href="Bildhauersymposion_Vy%C5%A1n%C3%A9_Ru%C5%BEbachy" title="Bildhauersymposion Vyšné Ružbachy">Bildhauersymposion Vyšné Ružbachy</a> (Slowakei)</li>
<li>1968: <a href="Bildhauersymposion_Krastal" title="Bildhauersymposion Krastal">Bildhauersymposion Krastal</a> im <a href="Europapark_Klagenfurt" class="mw-redirect" title="Europapark Klagenfurt">Europapark Klagenfurt</a></li>
<li>1969/1970: <a href="Osaka" title="Osaka">Osaka</a>, Japan (International Sculptors)</li>
<li>1969/1970: <a href="Bildhauersymposion_Oggelshausen" title="Bildhauersymposion Oggelshausen">Bildhauersymposion Oggelshausen</a></li>
<li>1971: New York / <a href="Symposion_Urbanum" title="Symposion Urbanum">Symposion Urbanum</a>, <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a></li>
<li>1971: <a href="Stra%C3%9Fe_der_Skulpturen_(St._Wendel)" title="Straße der Skulpturen (St. Wendel)">Straße der Skulpturen</a>, <a href="St._Wendel" title="St. Wendel">St. Wendel</a></li>
<li>1972: Rom (Exerzitium Rom)</li>
<li>1975–76: <a href="Perchtoldsdorf" title="Perchtoldsdorf">Perchtoldsdorf</a></li>
<li>1979: <a href="Bad_Bentheim" title="Bad Bentheim">Bentheim</a> (Internationales Bildhauer-Symposion <a href="Bentheimer_Sandstein" title="Bentheimer Sandstein">Bentheimer Sandstein</a>)</li>
<li>1980: <a href="Patiala_(Stadt)" class="mw-redirect" title="Patiala (Stadt)">Patiala</a>, Indien</li>
<li>1982: <a href="Nordhorn" title="Nordhorn">Nordhorn</a> (Kloster <a href="Frenswegen" title="Frenswegen">Frenswegen</a>)</li>
<li>1985: <a href="Larvik" title="Larvik">Larvik</a>, Norwegen</li>
<li>1986: <a href="Salzburg" title="Salzburg">Salzburg</a> (Symposion am <a href="Untersberg" title="Untersberg">Untersberg</a>)</li>
<li>1991: Insel <a href="Sh%C5%8Ddoshima" title="Shōdoshima">Shōdoshima</a>, Japan</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelausstellungen">Einzelausstellungen</h2></div>
<ul><li>1955: Linz (Neue Galerie der Stadt Linz)</li>
<li>1960: Wien (Junge Galerie)</li>
<li>1961: Warschau (Galerie Krzywe Kolo)</li>
<li>1962: London (New Vision Center Gallery)</li>
<li>1967: New York (Gallery Staempfli) / München (Studio UND)</li>
<li>1969: Mailand (Galeria Milano)</li>
<li>1971: Aarau (Aarauer Kunsthaus) / Bern (Galerie Zähringer) / Wien (Künstlerhaus)</li>
<li>1972: Wien (Österreichisches Kunstzentrum)</li>
<li>1973: Zürich (Galerie Verna)</li>
<li>1977: Baden-Baden (Galerie S. Fischer)</li>
<li>1978: Chicago (Samuel Stein Fine Arts)</li>
<li>1980: Kiel (Kunsthalle)</li>
<li>1981: Frankfurt/M. (Kunstverein)</li>
<li>1983: Hamburg (Kunsthalle)</li>
<li>1986: Venedig (Biennale)</li>
<li>1991: Liechtenstein (Galerie am Lindenplatz) / Nürnberg (Kunsthalle Schaan)</li>
<li>1994: Yorkshire, England (Sculpture Park)</li>
<li>1998: Paris (<a href="Galerie_Karsten_Greve" title="Galerie Karsten Greve">Galerie Karsten Greve</a>)</li>
<li>2001: Prag (Tschechisches Museum)</li>
<li>2004: Bologna (Museum Morandi)</li>
<li>2007: Saarlouis, Saarland (LABORATORIUM Institut für Aktuelle Kunst im Saarland)</li>
<li>2014/2015: <i>Karl Prantl.</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>,Wien (<a href="Albertina_(Wien)" title="Albertina (Wien)">Albertina</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<p>Zahlreiche Werke Prantls sind an öffentlichen Plätzen oder in Parks zu sehen, weil sie bei Bildhauersymposien entstanden, besonders in <a href="Sankt_Margarethen_im_Burgenland" title="Sankt Margarethen im Burgenland">St. Margarethen</a>. Oft sind sie aus demselben Grund auch in der freien Natur zu finden, wie z. B. an der <a href="Stra%C3%9Fe_der_Skulpturen_(St._Wendel)" title="Straße der Skulpturen (St. Wendel)">Straße der Skulpturen (St. Wendel)</a>, bei <a href="Steine_an_der_Grenze" title="Steine an der Grenze">Steine an der Grenze</a> (Saargau), in <a href="Oggelshausen" title="Oggelshausen">Oggelshausen</a> oder <a href="Richisau" title="Richisau">Richisau</a>, (<a href="Kanton_Glarus" title="Kanton Glarus">Kanton Glarus</a>, <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a>) „Stein im Richisau“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>1966/1967 Blockaltar, Tabernakel und Taufstein in der <a href="Pfarrkirche_Wernstein_am_Inn" title="Pfarrkirche Wernstein am Inn">Pfarrkirche Wernstein am Inn</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie">Galerie</h2></div>
<ul class="gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerybox" style="width: 84px">
<div class="thumb" style="width: 82px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Anpassungen</i> (1961), <a href="Bildhauersymposion_Kaisersteinbruch" title="Bildhauersymposion Kaisersteinbruch">Bildhauersymposion Kaisersteinbruch</a>, <a href="Gaub%C3%BCttelbrunn" title="Gaubüttelbrunn">Gaubüttelbrunn</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Stein für Josef Matthias Hauer</i> (1963–65), Symposionshügel <a href="Sankt_Margarethen_im_Burgenland" title="Sankt Margarethen im Burgenland">St. Margarethen</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 92px">
<div class="thumb" style="width: 90px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Kreuzweg</i> (1979), <a href="Kloster_Frenswegen" title="Kloster Frenswegen">Kloster Frenswegen</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Stein zur Meditation</i> (1982), <a href="Gie%C3%9Fener_Kunstweg" title="Gießener Kunstweg">Gießener Kunstweg</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 175.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 173.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Stein zur Meditation</i> (1987), Skulpturengarten im Zwinger der Frauentormauer, Nürnberg</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Schwarze Granitskulptur auf dem Nürnberger Hauptmarkt, entstanden anlässlich des <a href="Symposion_Urbanum" title="Symposion Urbanum">Symposion Urbanum</a> (1971)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 158.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 156.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Karl Prantl bei der Biennale Venedig 1968</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Karl Prantl – Plastiken 1950–1981. Hrsg.: Frankfurter Kunstverein [Katalog zur Ausstellung. Mit ausführl. Biografie, Bibliografie, Ausstellungsliste, Kunst im Öffentlichen Raum]. Frankfurt: Selbstverlag, 1981.</li>
<li>Das Bildhauersymposion: Entstehung und Entwicklung einer neuen Form kollektiver und künstlerischer Arbeit. Hrsg.: Wolfgang Hartmann. Stuttgart 1988. ISBN 3-7757-0263-6</li>
<li>Karl Prantl im Gespräch mit Monika Bugs. Hrsg.: Jo Enzweiler. Saarlouis: LABORATORIUM, 1999. (Interview Nr. 7)</li>
<li>Dittmann, Marlen u. Lorenz: Karl Prantl. Große Steine und Bildhauer-Symposien. Saarbrücken: Verl. St. Johann, 2007. 120 S., 52 Farbabb. u. 67 S/W-Abb. ISBN 3-938070-12-9</li>
<li>Alfred Weidinger (Hrsg.): <i>Wir wollen Zeichen setzen – 50 Jahre Bildhauersymposion St. Margarethen</i>. Weitra: Verl. f. Lit., Kunst u. Musikalien, 2009. 156 S., zahlr. Abb. ISBN 978-3-900000-46-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karl_Prantl?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Karl Prantl</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Prantl" class="extiw external" title="q:Karl Prantl">Wikiquote: Karl Prantl</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.karlprantl.at/">Homepage</a> des Künstlers</li>
<li>Eintrag im <a rel="nofollow" class="external text" href="https://institut-aktuelle-kunst.de/kuenstlerlexikon/prantl-karl">Künstlerlexikon Saar</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zuzuku.de/msde/340.htm">zuzuku - Skulpturen im öffentlichen Raum-</a> Karl Prantl, Gründer des „Symposion Europäischer Bildhauer“</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://welt-der-form.net/Karl_Prantl">Die Welt des Karl Prantl</a> – Porträt mit interaktiver Karte und Fotogalerie seiner Arbeiten im öffentlichen Raum</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118596187">Literatur von und über Karl Prantl</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mediathek.at/atom/09D660CB-39C-000AC-00000D88-09D57653">Radioaufnahme von Karl Prantl im Archiv der Österreichischen Mediathek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20130114201710/http://admin.bvz.at/lokales/bvz-ausgaben/oberwart/kultur/art6238,11047">Bildhauer Karl Prantl: <i>Meister der Steine</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Januar 2013 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Karl Prantl: Steinmeditation. 3. Juni bis 3. Juli 1983</i>. Hrsg.: <a href="Hamburger_Kunsthalle" title="Hamburger Kunsthalle">Hamburger Kunsthalle</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Das Bildhauersymposion (1988)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150209160706/http://www.carstenroth.com/projekte/kunstspeicher-prantl/">Kunstspeicher Prantl auf der Homepage des Architekturbüros Carsten Roth</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. Februar 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140606223925/http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1202307119323&ausstellungen_id=1383825512283">Seite des Museums zur Ausstellung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Juni 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 3. Juni 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gasthaus-richisau.ch/kulturpfad.html"><i>Gasthaus Richisau - Kulturpfad.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 19. Oktober 2017</span> (Schweizer Hochdeutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKarl+Prantl&rft.title=Gasthaus+Richisau+-+Kulturpfad&rft.description=Gasthaus+Richisau+-+Kulturpfad&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.gasthaus-richisau.ch%2Fkulturpfad.html&rft.language=de-CH"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118596187">118596187</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82256784">n82256784</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/96111309/">96111309</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-08" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Karl_Prantl&oldid=262233575">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>